Podcast „Singen STIMMT!“ 7. Folge

Im Podcast „Singen STIMMT!“ möchte der Chorverband Österreich in Gesprächen mit ExpertInnen für Medizin, Soziologie, Psychologie, Musikwissenschaft sowie mit herausragenden KünstlerInnen das Positive am Singen im Chor national und international verbreiten. Gerade jetzt sollen die positiven Auswirkungen des gemeinsamen Singens auf das Individuum und die Gesellschaft in den medialen Fokus rücken.

„Singen ist ein ganzkörperliches Ereignis“

In unserer 7. und vorerst letzten Podcast-Folge vor dem Sommer spricht Chorverband Österreich-Präsident DDr. Karl-Gerhard Straßl MAS mit Univ.-Prof. Mag. Judith Kopecky, Leiterin des Antonio Salieri Institut für Gesang und Stimmforschung in der Musikpädagogik über Studierende, die kaum in einer Gesangsstunde an der mdw fehlen sowie über die Stimme als Instrument, das möglichst früh im Kindes- und Jugendalter zum Einsatz kommen soll.

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Archiv:

6. Folge „Beim Chorsingen geht es nicht ums Gewinnen“

In der 6. Folge unseres Podcasts spricht Chorverband Österreich-Präsident DDr. Karl-Gerhard Straßl MAS mit Petra Kronberger, eine der besten Skirennläuferinnen Österreichs über ihren Weg in das Chorwesen, den Leistungs- und Erfolgsdruck im Spitzensport und warum ChorsängerInnen gerade beim Singen Fehler machen dürfen.

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5. Folge „Singen hat äußerst positive Effekte ohne Nebenwirkungen“

In der 5. Folge unseres Podcasts spricht Andreas Salzbrunn, Vorsitzender des Musikausschusses im Chorverband Österreich, mit Univ.-Prof. Dr.med. Reinhard Haller, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeut und Gerichtsgutachter über die Auswirkungen des Singens auf unsere Psyche und auf unsere Gesundheit und was vor allem während der Pandemie entstanden ist – nämlich die Sehnsucht. Nach dem Singen. Nach dem Chorerlebnis.

Jetzt die 5. Folge auf Anchor anhören: Reinhard Haller: „Singen hat äußerst positive Effekte ohne Nebenwirkungen“

4. Folge „Singen im Chor schafft Erfolgserlebnisse abseits des Berufslebens“

In der 4. Folge unseres Podcasts spricht Karl-Gerhard Straßl, Präsident des Chorverband Österreich, mit Opernsänger Clemens Unterreiner über die positiven Auswirkungen des gemeinsamen Singens auf unseren Alltag zwischen Homeoffice und Distance Learning und warum Singen unsere rhetorischen Fähigkeiten besonders fördert.

Jetzt die 4. Folge auf Anchor anhören: Clemens Unterreiner: „Singen im Chor schafft Erfolgserlebnisse abseits des Berufslebens“

 3. Folge „Singen ist etwas ganz ursprünglich Menschliches“

Im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Musikausschusses im Chorverband Österreich, Andreas Salzbrunn, erklärt die österreichische Opernsängerin Daniela Fally die Bedeutung des gemeinsamen Singens für Solisten und zeigt auf, wie stark unsere Stimme mit unserem Seelenleben zusammenhängt.

Jetzt 3. Folge auf Anchor anhören: Daniela Fally: „Singen ist etwas ganz ursprünglich Menschliches“

Kirchenmusikkommission zu COVID-19

Liebe Frau Präsidentin,
lieber Herr Präsident,
liebe Kolleginnen und Kollegen!

Ich bin persönlich im ständigen Austausch mit den Verantwortlichen im Staatssekretariat für Kultur und habe nachgebohrt, damit die am Montag übermittelte Fragenliste (mit Euren gesammelten Fragen) möglichst bald beantwortet wird. Einzelne Fragen konnten schon beantwortet werden, und Ihr findet sie auf unserer COVID-19-FAQs-Seite unter:
https://www.chorverband.at/covid-19/2-uncategorised/51-fragen-zu-covid-19-an-den-chvoe

Zusätzlich hat heute die Kirchenmusikkommission die neue Rahmenordnung veröffentlicht (s. https://www.kirchenmusikkommission.at). Sie haben erfolgreich verhandelt, dass die Kirchenchöre nach denselben Regeln wie die als Verein organisierten Chöre proben dürfen.

 
Dort gibt es auch einen Text von Bischof Dr. Leichtfried mit der Empfehlung, weltliche Chöre und Blasmusik zum Proben in die Kirchen zu
lassen: „Die Pfarrgemeinden werden ermutigt, ihre Kirchenräume nach Möglichkeit für das Proben von Chören und Blasmusikkapellen in ihrem Gebiet zu öffnen, damit unter Rücksichtnahme auf die erforderlichen Raumgrößen die Probetätigkeit möglichst bald wieder aufgenommen werden kann.“

Selbiges gibt es auch im Bereich der evangelischen Kirche von Bischof Mag. Chalupka, sowohl die Klärung, dass Kirchenchöre proben dürfen, als auch die Empfehlung, die Kirchen für die weltlichen Chöre zu öffnen.

 
DDr. Karl-Gerhard Straßl MAS
Präsident
Chorverband Österreich

Empfehlungen Österreichischer Chorverband ab 19. 5. 2021

Liebe Sängerinnen und Sänger!

Nach vielen Telefonaten und Videokonferenzen, Briefen und Besprechungen mit den politisch Verantwortlichen kommt es nun mit der COVID-19-Öffnungsverordnung ab 19. Mai 2021 zu kleinen Öffnungsschritten auch für unsere Chöre.

Ab kommenden Mittwoch, dem 19. Mai bis vorerst 16. Juni 2021 besteht endlich wieder die Möglichkeit unter bestimmten Auflagen zu proben und Veranstaltungen durchzuführen.

Das Präsidium des Chorverbandes Österreich hat auf Basis der neuen Verordnung beiliegende Empfehlungen für Chöre/Obleute/Chorleiter/innen als Hilfestellung und Anleitung beschlossen und veröffentlicht. Die Anzeigepflicht der Proben bei der jeweiligen Bezirksverwaltungshörde (Email nachfragen, da verschiedene Adressen zuständig sind) kann auch als Sammelanzeige (Kontaktdaten, Dauer, Zweck und Anzahl der Personen) für mehrere Proben vorgenommen werden!

Grundsätzlich gelten zum Schutz der Gesundheit jedoch nach wie vor die Eigenverantwortung der Sängerinnen und Sänger, Hygieneregeln und die Einhaltung des Mindestabstandes!

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Singen wichtig für Körper, Geist und Seele ist! Bei Einhaltung der behördlichen Vorgaben und unter Berücksichtigung der risikominimierenden Empfehlungen ist die Wiederaufnahme der Probentätigkeit möglich.

Der Kärntner Sängerbund und der Österreichische Chorverband danken für eure bisherige Geduld und Disziplin und wünschen euch für den „Neubeginn“ alles Gute. „LASST UNS SINGEN“

Mit sängerischen Grüßen!

Horst Moser

Obmann des KSB

Empfehlungen ChVÖ Öffnung ab 19.5.2021 als PDF

 

Blasmusik- und Chorverband erreichen Öffnung!

Der Österreichische Blasmusikverband und der Chorverband Österreich erreichen gemeinsam eine Öffnung für die ehrenamtliche Musikausübung ab 19. Mai 2021

Die beiden größten österreichischen Musikverbände haben sich mit verschiedensten Maßnahmen und mit Unterstützung auf allen Ebenen erfolgreich für umsetzbare und verhältnismäßige Öffnungsschritte im Bereich der Musikausübung nicht-beruflicher Musikgruppen eingesetzt.

Seitens der Bundesregierung war offensichtlich vorgesehen, den Bereich der ehrenamtlichen Kultur bei den Öffnungsschritten ab 19. Mai nicht zu berücksichtigen. Darauf folgte eine intensive Medien- und Aufklärungskampagne, unterstützt durch Landeshauptleute, in Richtung der politischen Entscheidungsträger auf Bundesebene und die Einladung zu Verhandlungen am 29. April.

Dem Österreichischen Blasmusikverband und dem Chorverband Österreich ist es nun gelungen, dass ab 19. Mai musikalische Vereinstätigkeiten, zumindest eingeschränkt, wieder möglich sind.

Gemeinsam konnte erreicht werden, dass es nun einen eigenen Passus in der Verordnung gibt, der die Probentätigkeit nicht-beruflicher Musikgruppen regelt.

Jetzt gilt es in verantwortungsvollem Umgang in den Musikvereinen und Chören mit den vorgegebenen Rahmenbedingungen zu arbeiten, damit die kommenden Prozessionen, Standkonzerte und auch die Jugendarbeit umgesetzt werden können“, betont Erich Riegler, Präsident des ÖBV. DDr. Karl-Gerhard Straßl, MAS, Präsident des ChVÖ bekräftigt: „Chöre und Musikkapellen sind gut organisierte Zusammenkünfte von Menschen, die vergleichbar mit anderen gemeinschaftlichen Tätigkeiten sind. Daher war es notwendig, die von der Bundespolitik geplante Ungleichbehandlung, weitgehend weg zu verhandeln. Mit der Öffnung der Proben für nicht-berufliche Musikgruppen wird die Kultur in Österreich nun wirklich geöffnet!

Auch wenn mit der Verordnung ab 19. Mai noch nicht der gewohnte Alltag in das ehrenamtliche musikalische Vereinsleben zurückkehrt, kann nun zumindest ein erster Schritt zurück in die Normalität der österreichischen Blasmusikvereine und Chöre gemacht werden.

Der Österreichische Blasmusikverband und der Chorverband Österreich werden sich intensiv um baldige weitere Öffnungsschritte bemühen und die Anliegen von über 250.000 ehrenamtlich tätigen MusikerInnen und SängerInnen weiterhin mit Nachdruck an die politisch zuständigen Personen herantragen.

Rückfragen & Kontakt:

CHORVERBAND ÖSTERREICH
Präsident DDr. Karl-Gerhard Straßl, MAS,
praesident@chorverband.at
www.chorverband.at

ÖSTERREICHISCHER BLASMUSIKVERBAND
Präsident Erich Riegler
erich.riegler@blasmusik.at
www.blasmusik.at

Presseaussendung als PDF

Presseaussendung: „Werden Musikvereine und Chöre von der Politik benachteiligt?“

Wien (OTS) – Der Österreichische Blasmusikverband (ÖBV) und der Chorverband Österreich (ChVÖ) stehen in Verhandlungen mit dem Büro der Kulturstaatssekretärin Mag.a Andrea Mayer hinsichtlich möglicher Öffnungsschritte für Blasmusikkapellen und Chöre. Über 250.000 Musikerinnen und Musiker bzw. Sängerinnen und Sänger warten auf konkrete Ergebnisse, die die Politik bisher schuldig geblieben ist.

Seit einem knappen Jahr herrscht Ausnahmezustand in der österreichischen Blasmusik- und Chorlandschaft mit überwiegender Stille. Obwohl die Bundesregierung kürzlich weitgehende Öffnungsschritte ab 19. Mai ankündigte, wurden bisher keine Regelungen zur Wiederaufnahme der Probenmöglichkeiten für Blasmusikvereine und Chöre erarbeitet. Der Österreichische Blasmusikverband (ÖBV) und der Chorverband Österreich (ChVÖ) erreichten mittels Protestbriefen, dass es einen ersten Verhandlungstermin mit dem Büro der Kulturstaatssekretärin gab: „Für den Bereich der ehrenamtlichen Kulturorganisationen erwarten wir von der Politik Gleichbehandlung mit vergleichbaren Bereichen, für die bereits Öffnungsschritte, die teilweise erstaunlich weit gehen, verkündet wurden“, bekräftigen die beiden Präsidenten DDr. Karl-Gerhard Straßl, MAS, Präsident des ChVÖ und Erich Riegler, Präsident des ÖBV.

Begrüßenswerterweise werden etwa Kontaktsportarten indoor und Vereinsfußball outdoor ab 19. Mai wieder ermöglicht. Im Sinne der Gleichbehandlung muss eine adäquate Vereinsarbeit den Blasmusikkapellen und Chören ebenfalls zugestanden werden. Obwohl von den Vertretern des Kulturstaatssekretariates großes Verständnis für die schwierige Situation der Blasmusik- und Chorlandschaft gezeigt wurde, konnten noch keine konkreten Ergebnisse erreicht werden.

An dieser Stelle wird die Politik aufgefordert, diesen großen Bereich des Kulturlandes Österreich bei den Öffnungsschritten ab 19. Mai verhältnismäßig zu berücksichtigen.

 

Rückfragen & Kontakt:

CHORVERBAND ÖSTERREICH
Präsident DDr. Karl-Gerhard Straßl, MAS,
praesident@chorverband.at
www.chorverband.at

ÖSTERREICHISCHER BLASMUSIKVERBAND
Präsident Erich Riegler
erich.riegler@blasmusik.at
www.blasmusik.at

Antwortschreiben der Staatssekretärin für Kunst und Kultur Andrea Mayer zum Brief vom 24.04.

Antwortschreiben von Staatssekretärin Mag.a Andrea Mayer zum Brief des Chorverband Österreich vom 24.04. zu den Öffnungschritten:

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Künstlerinnen und Künstler, sehr geehrte in Kunst und Kultur Tätige,

heute ist der Tag, an dem die Bundesregierung weitreichende Lockerungen für den Kunst- und Kulturbereich verlautbaren kann. Die Kultur ist einer der wesentlichen gesellschaftlichen Bereiche, die mit 19. Mai – unter aller gegebenen Vorsicht – österreichweit und in all ihren Sparten wieder stattfinden wird können. Die epidemische Lage, die fortschreitende Immunisierung und bewährte Präventionskonzepte erlauben diesen Schritt.

Das öffentliche Kulturleben fehlt uns allen. Demnächst wird die Phase, in der kulturelle Veranstaltungen eingeschränkt werden mussten, die Sechsmonats-Marke erreichen. Eine lange Zeit, die von Unsicherheit, Ungewissheit und Sehnsucht nach Normalität geprägt war, die viel an Energie und Durchhaltevermögen abverlangt hat, in der die künstlerische Tätigkeit vielfach nur im Bereich des Planens, Schreibens, Konzipierens und Probens möglich war. Wie unterschiedlich Sie diese Zeit erlebt haben, dazu durfte ich in zahlreichen Gesprächen Einblicke erhalten.

Mit einer Reihe von kulturspezifischen Instrumenten konnten wir die unmittelbaren wirtschaftlichen Folgen der Krise abfedern und Risiken mindern. Wir bleiben hier weiterhin aktiv, verlängern, ergänzen und justieren nach – aktuell etwa beim Schutzschirm für Veranstaltungen und der Schaffung eines neuen Notfallfonds. Ich darf Sie auch auf die laufenden und noch geplanten Förderausschreibungen unseres „Neustart-Pakets“ hinweisen, die über die Krise hinaus wirken sollen.

Eine neue Etappe steht nun bevor: Im ersten Öffnungsschritt können ab 19.5. Veranstaltungsräume bereits mit bis zu 50 Prozent ausgelastet werden, bis zu 1.500 Sitzplätze werden im Innen-, 3.000 im Außenbereich möglich sein. Die Sperrstunde um 22 Uhr erlaubt einen Abendbetrieb. Einzuhalten sind dabei die bekannten Sicherheitsmaßnahmen wie FFP2-Masken, Abstand und Zugangstests. Viele dieser Rahmenbedingungen wurden durch Ihre zahlreichen Inputs mitgestaltet.
Vielen Dank dafür!

Das erklärte Ziel der Bundesregierung ist es, im Sommer – nach derzeitigem Stand ab 1. Juli – weitere Lockerungen zu ermöglichen. Wir werden uns bemühen, alle relevanten Details – so wie auch jetzt – rechtzeitig zu kommunizieren.

Ich freue mich sehr, dass Sie Ihrem künstlerischen Beruf in wenigen Wochen wieder umfassender nachgehen können. Hierfür wünsche ich Ihnen allen einen erfolgreichen Wiederbeginn, Gesundheit und Inspiration.

Ihre Andrea Mayer

Bundesministerium für Kunst, Kultur,
öffentlichen Dienst und Sport
Staatssekretärin
Mag.a Andrea Mayer
+43 1 716 06 851 102
Concordiaplatz 2, 1010 Wien, Österreich

 

Brief des Chorverband Österreich zur Öffnung ab 19. Mai

Der Chorverband Österreich hat gemeinsam mit den Landeschorverbänden folgenden Brief zur Öffnung ab 19. Mai an politische Vertreter/-innen übermittelt.
Und um eine Klarstellung der Rahmenbedingungen für eine Wiederaufnahme der Tätigkeit der Chöre gebeten. Das Hauptanliegen:

Wir dürfen Sie daher nochmals ersuchen, die Chöre mit den Sportvereinen gleich zu behandeln und uns die Auflagen für die Wiederaufnahme der Tätigkeit der Chöre ab 19. Mai bekannt zu geben, damit wir unsere Sicherheits- und Präventionskonzepte entsprechend adaptieren und den Chören Österreichs rechtzeitig übermitteln können.

Brief ChVÖ an Politik 24042021.pdf

 

Absage der „Langen Nacht der Chöre“

Liebe Vorstandsmitglieder, liebe Sängerinnen und Sänger!

Der Kärntner Sängerbund, der Chorverband Salzburg, der Steirische Sängerbund und der Chorverband Oberösterreich haben bis zum Schluss in mehreren Videokonferenzen die Hoffnung gehegt, die Lange Nacht der Chöre am 12. Mai 2021 unter besonderen Voraussetzungen doch noch durchführen zu können.

Auf Grund der besorgniserregenden Entwicklungen in der Pandemie mussten wir jedoch schweren Herzens auch die heurige Lange Nacht der Chöre absagen.

Mit der Direktorin des ORF-Radio Kärnten konnte jedoch vereinbart werden, dass am 12. Mai 2021 am Abend (Zeitpunkt wird noch ausverhandelt) mit den Teilnehmern der Langen Nacht aus dem Jahre 2019 eine Sendung im Radio Kärnten stattfinden soll. Der genaue Termin wird noch rechtzeitig bekanntgegeben werden.

Die Singwoche mit Chorleiterschulung in St. Georgen am Längsee in der Zeit vom 11. bis 16. Juli d.J. soll wie geplant stattfinden.

Bis dahin verbleiben wir mit musikalischen Grüßen!

Horst Moser